DataCore Swarm: Objekt(iv) günstig gespeichert
Einfache und flexible Skalierung
Für Swarm-Installation genügt es den Server per PXE-Boot (Preboot Execution Environment) ins Netzwerk zu hängen. Die Software bringt das Betriebssystem und alle erforderlichen Dienste direkt mit. Zudem läuft sie ressourcenschonend im RAM und hält den Großteil aller verfügbaren HDD- und SSD-Kapazitäten für die zu speichernden Daten frei.
Swarm arbeitet auf jeder Standardhardware oder Festplattengröße und ist zudem für Hochverfügbarkeit gerüstet. Die Software unterstützt sowohl Hot-Plug-Laufwerke sowie das Hinzufügen als auch das Entfernen von Datenträgern oder gar ganzen Servern aus dem Netzwerk.
Wenn beispielsweise ein Server ausgetauscht werden soll, genügt es ihn als „Retire“ zu deklarieren. Die Daten der auszumusternden Maschine zieht Swarm nach und nach auf andere Systeme im Cluster automatisch um. So kann der Administrator einen betagten Server zeitig ersetzen.
Außerdem gelingt mit Swarm ein unterbrechungsfreies rollierendes Upgrade des kompletten Software-Stacks. Dank des flexiblen Betriebs können Sie sogar jederzeit Mandaten und Standorte hinzufügen.

Speicher, Mandanten und Content einfach verwaltet
Über die native HTTP 1.1-basierte Schnittstelle bietet Swarm Zugriff auf die Amazon S3 API. So erhalten Sie eine Grundlage für neue Speicherdienste. Das intuitive Content-Portal ermöglicht es Ihnen per S3/HTTP von überall aus Ihre Dateien abzurufen. Sie können also nach Belieben Dokumente teilen, streamen und bearbeiten.
Swarm unterstützt dazu den Datenzugriff über NFS durch die enthaltene SwarmFS-Schnittstelle. Oder Sie nutzen Swarm als Sekundärspeicher, um Daten über SMB aus Windows Server, NetApp oder Dell EMC Isilon per DataCore FileFly in Swarm auszulagern.



