Im Detail reduziert sich der Aufwand von ursprünglich drei High-End-Nodes auf zwei leistungsstarke Cluster-Knoten. Ein dritter, günstigerer Standard-Server, kann beispielsweise das Quorum oder die Backups übernehmen. Der Clou: Dieser dritte Knoten bietet das höchste Einsparpotential. Er kann quasi auf einer beliebigen Linux-Maschine laufen und benötigt auch keine JovianDSS-Lizenz.
Laut Open-E lassen sich dadurch bis zu einem Fünftel der Gesamtkosten einsparen, ohne bei Ausfallsicherheit oder Split-Brain Kompromisse einzugehen – ein Aspekt, der besonders für KMU und MSPs mit begrenztem Hardwarebudget relevant ist.