Proxmox Backup Server mit hochkapazitiven Toshiba Festplatten
Sie hätten gern einen großen und performanten Proxmox Backup Server, Ihnen sind aber die SSDs aktuell zu kostspielig? Kein Problem für uns! special vdev ist das Zauberwort.
Fazit
Das Ergebnis dieser Konfiguration ist ist ein Backup-System, in dem Enterprise-HDDs ihre Stärken ausspielen können. Es weicht aus wirtschaftlichen Gründen von der Referenzkonfiguration mit All-Flash-Bestückung ab, ist jedoch technisch einwandfrei umgesetzt:
Hohe Kapazität durch Toshiba-HDDs, hohe Reaktionsgeschwindigkeit durch NVMe-Metadaten-Cache und eine robuste Softwarebasis mit Proxmox Backup Server. Für Umgebungen mit stark wachsendem Datenvolumen zeigt dieses Setup, dass große HDDs auch heute noch die tragende Säule effizienter Backup-Infrastrukturen sind.
Beispielkonfiguration eines Proxmox Backup Servers auf HDD-Basis
Ausbaufähiger Backup Server für PROXMOX mit Toshiba HDDs der MG Serie:
- 36 LFF Bay - 4HE - Gehäuse, redundante Netzteile auf Supermicro Basis
- Single Socket Mainboard mit 16-Core AMD Genoa CPU, 3.0GHz
- 192 GB RAM (6x 32 GB), IPMI onboard, inkl. Software Lizenz für DCMS
- 2x 1/10 Gb/s on-board (RJ-45) für Management
- 10/25 GbE NIC
- M.2 Extender Karte für 2x M.2 SSD
- 12 Gbit/s SAS HBA (9600-16I) (2x SFF-8654 intern) für HDDs und OS SSDs
- 2x 480 GB 6 Gbit/s SATA SSDs im RAID-1 für OS (auf der Rückseite)
- 3x 1920 GB NVMe M.2 SSDs als ZFS special device (1x SAMSUNG auf AOC und KIOXIA / SAMSUNG onboard)
- 12x 20 TB / 7200 Umin Toshiba NL-SAS HDDs für 1 vdevs á 12 HDDs im RAID-Z3



